• Wie alles begann...
  • Aktion: ein Platz für Tiere
  • Demonstration für Tiere
  • Zirkus Skandal
Resi

Resi

Purzel mit Herrchen

Wie alles begann...............


Es war einmal…

Die Story von Resi und Purzel.
Purzel, ein Rauhaardackel, war vermutlich auf dem Weg zu einer Freundin. Wie eine Augenzeugin berichtete, wurde er von einem Auto angefahren, der Fahrer hielt an um sich zu überzeugen, dass sein Auto keinen Schaden erlitten hatte und stieß den Hund mit dem Fuß in den Graben und fuhr ab. Geschah mitten in Deutschland!!!! Die freundliche Dame verständigte mich und ich ließ Purzel in einer Ahlener Tierklinik behandeln. Anschließend schaltete die regionale Tageszeitung „Die Glocke"ein Foto von Purzel. Mit Erfolg, der Besitzer meldete sich und Purzel freute sich mit seinem Herrchen über das Happy –End. Resi, ein ähnlicher Fall. Allerdings nur eine leichte Verletzung, aber ebenfalls mit Hilfe der „Glocke" fanden wir den Besitzer.

Helga Heidrich



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Zeitungsartikel mit Pit Flick

Aktion: ein Platz für Tiere

Pit Flick, (Bildmitte) bekannt als Karikaturist durch die Fernsehsendung "Hier und Heute", zeichnete in der Kreissparkasse (Wiedenbrück) für den Bau eines Tierheims, rechts die Vorsitzende des Tierschutzvereins, Helga Heidrich




WDR- Prominenten-Mannschaft
gegen
Prominente Tierfreunde






Boogie Woogie Company

Jazzkonzert in Wiedenbrück

"Merci" an die Westfalia - Werke, Wiedenbrück,
die Stadtverwaltung Wiedenbrück
and 'the best from germany': Boogie -Woogie -Company, Köln



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zeitungsartikel

Der Worte sind genug!

Jetzt müssen Taten folgen…… Zahlen das ist Bürgerpflicht, nur die Städte tun es nicht. Mit diesem Plakat wurde vor dem Rathaus in Rheda protestiert. Der Tierschutzverein der Kreise Güterloh und Warendorf machte auf ungewöhnlicher Weise auf die Mißstände aufmerksam.Die Aktion wurde von den Fundtieren unterstützt. Der Verein nahm seit Jahren die Tiere der Stadt auf, doch die finanzielle Unterstützung, sowie jegliche Nachricht blieben aus! Da die Zahl der ausgesetzten Tiere, vor allen in der Urlaubszeit, laufend anstieg, sah die Vorsitzende des Vereins, Helga Heidrich keine andere Möglichkeit als öffentlich auf die Misere aufmerksam zu machen. Die gesamten Unterhaltskosten wurden von der Vorsitzenden privat gezahlt.



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Ein grausamer Zirkus Skandal


Ein in Beckum/Ahlen gastierter Zirkus, erregte Aufmerksamkeit auf Grund einer fürchterlichen Tierquälerei: Eine verhungerte Löwin wurde auf einem Parkplatz entsorgt. Mit Hilfe von Pit Flick, dem WDR "Hier und Heute" Team, der "Bild am Sonntag", der örtlichen Polizei und einem Dompteur, gelang es noch mehr „aufzudecken“ Der Direktor, eine Mischung aus Zuhälter – Ganove – Al Capone, brüllte mit den Löwen um die Wette und respektierte weder Mensch noch Tier. Das Zirkus Personal wurde nicht oder sehr sparsam bezahlt, Strohballen dienten als Schlafstelle. Der Zirkus gastierte immer ohne amtliche Genehmigung. Wohnwagen und Autos waren nicht angemeldet. Die Autoreifen besaßen kein Profil. Die Schauwagen der Raubtiere waren so alt und abgenutzt, das die hungrigen Tiere mit ihren Tatzen durchschlagen konnten. Kein Schutzgitter für Kinder. Sobald eine Anzeige erfolgte, verschwand der Zirkus in einer Nacht und Nebel Aktion. Und das gleiche Schauspiel erfolgt in einer anderen Stadt. Mit Hilfe der Polizei, Ordnungs- und Veterinäramt wollte ich den Zirkus stilllegen….. Aber der deutsche Amtsschimmel lahmte so sehr, dass dem Zirkus wieder- mal die Flucht gelang. Die letzten Infos erhielt ich von den holländischen Behörden, angeblich wurde er dort stillgelegt.

Helga Heidrich

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